Kategorie: Kultur

Pyramiden im Hochsauerland

Der Galileo Wissenschaftspark

Wenn man durch das Lennetal fährt, kann man schon von Weitem die hoch über dem Tal gelegenen Sauerland-Pyramiden sehen. Im Gegensatz zu ihren ägyptischen Vorbildern sind sie jedoch nicht die Begräbnisstätte Sauerländer Pharaonen und Mumien. Vier von ihnen beherbergen ganz modern den GALILEO-Park, der wissenschaftliche und rätselhafte Themen präsentiert.

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Im Zeichen des Nashorns

Das Konzerthaus Dortmund

Nashörner sind im Allgemeinen recht bodenständige Tiere, doch zeichnen sie sich durch ein sehr feines Gehör aus. Da das Bodenständige mit dem Revier verbunden wird, empfahl sich der Dickhäuter zum Wappentier des Konzerthauses Dortmund. Um zu Höhenflügen anzuregen, ist
es geflügelt und wird – wissenschaftlich gesehen – zum „rhinoceros alatus“.

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Schloss Raesfeld

Ausflugstipp im Münsterland

Das Münsterland ist aufgrund seiner Parklandschaft und wegen seiner vielen Burgen und Schlösser ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Tages­touristen und Radwanderer. In einigen historischen Anlagen sind nicht nur Museen untergebracht sondern oft auch Restaurants und manchmal sogar Hotels. Auf der „100 Schlösserroute“ lassen sich so mehrtägige Ausflüge ganz hervorragend planen. Unser Ausflugstipp führt uns dieses Mal in den Südwesten des Münsterlandes, in die ca. 11 300 Einwohner zählende Gemeinde Raesfeld. Hier möchten wir Ihnen Park, Tiergarten und Schloss Raesfeld vorstellen.

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Auf den Spuren der Annette von Droste zu Hülshoff

Die Burg Hülshoff zwischen Havixbeck und Münster

Der ehemalige Rittersitz Burg Hülshoff und Annette von Droste zu Hülshoff sind ein Stück gemeinsamer Geschichte und untrennbar miteinander verbunden. Die Burg ist seit 1417 Stammsitz der Freiherren von Deckenbrock-Droste zu Hülshoff. Annette von Droste zu Hülshoff wurde 1797 auf der westfälischen Wasserburg geboren und lebte hier 29 Jahre, bevor sie ins nahe gelegene Rüschhaus übersiedelte. Im Rüschhaus lebte und arbeitete sie von 1826 bis 1846. Unter anderem verfasste sie hier auch ihr bekanntestes Werk „Die Judenbuche“. Annette von Droste zu Hülshoff starb hier am 26. Mai 1848. Sie ist bis heute
die bedeutendste deutsche Dichterin.

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Schmiede für Eisen und Stahl

Das Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen

Die Henrichshütte in Hattingen ist ein Wahrzeichen aus der Epoche der Kohle und Stahlbarone im Revier und war viele Jahrzehnte lang ein Vorzeigeunternehmen für die Leistungsfähigkeit deutscher Stahlwerke. 150 Jahre lang sprühten hier die Funken, wenn die Hochöfen „abgestochen“ und das flüssige Eisen in Kokillen gegossen wurde oder in einem der verschiedenen angeschlossenen Betriebe zu Autoblechen, Schiffsschrauben, Reaktordruckbehältern oder Raketenbauteilen verarbeitet wurde.

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