Kategorie: Lieblingsplätze

Lieblingsplätze: Armin Laschet

Der gebürtige Aachener Armin Laschet ist Jahrgang 1961, verheiratet und Vater von drei Kindern. Die Familie lebt in Aachen. Er ist seit 1979 CDU-Politiker und war von 2005 bis 2010 Minister im Kabinett Rüttgers. 2008 wurde er in den CDU-Bundesvorstand gewählt und seit 2012 ist er Vor­sitzender der CDU Nordrhein-Westfalen. Er ist also politisch in doppelter Mission für seine Partei unterwegs. Mit dem Sieg bei der Landtagswahl NRW kommen weitere Aufgaben auf ihn zu. Da bleibt wenig Zeit für Freizeit und Hobbys. Sein Lieblingsort ist, ganz heimatverbunden, der Aachener Dom. .

Von meiner Heimatstadt Aachen nach Höxter bin ich länger unterwegs als nach Brüssel, Amsterdam oder Luxemburg. Das allein zeigt, wie groß Nordrhein-Westfalen ist. Bei vielen Besuchen in allen Teilen Nordrhein-Westfalens erfahre ich die Dimensionen unseres Bundeslandes. Und auch die Schönheit unserer Heimat konnte ich an vielen Orten im Lipperland, in Westfalen und im Rheinland kennenlernen. – weiterlesen –

Lieblingsplätze: Heiko Antoniewicz

Der beliebte Koch gibt Seminare in der WIHOGA in Dortmund und trägt seine Erfahrungen sowohl in den Kreis der Profis als auch der interessierten Hobbyköche. Er gilt als einflussreichster Koch der molekular-inspirierten Avantgardeküche in Deutschland. In Sachen Trends ist er ein international anerkannter und gefragter Experte, Food Stylist Berater, Buchautor und Co-Autor sowie Impulsgeber 2016. Genau genommen ist er Unternehmer und kreativer Kopf der Antoniewicz GmbH. Sein aktuelles Projekt, das Buch „Veggie DELUXE”, erscheint voraussichtlich im Mai 2017.

Die Frage nach meinem Lieblingsplatz erreichte mich an meinem Schreibtisch, im oberen Stockwerk der Zeche Werne. Von dort aus habe ich einen wunderbaren Weitblick in eins der umliegenden Naturschutzgebiete, die Lippeauen. Das ist schon mein erster Lieblingsplatz, ebenso wie der Beversee und Am Tienbaum. Ich habe selbst lange Zeit auf einem Bauernhof gelebt um dieses Gefühl von Naturverbundenheit noch intensiver zu spüren. – weiterlesen –

Lieblingsorte: Professor Dr. Dr. Thomas Sternberg

Heute verrät uns Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg seinen Lieblingsplatz, an dem er am besten entspannen und sich erholen kann. Prof. Dr. Dr. Sternberg ist u.a. Landtagsabgeordneter in NRW, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Honorar-Professor für Kunst und Liturgie an der westfälischen Wilhelm-Universität in Münster. Gerade wenn man ein so viel beschäftigter Mensch wie Thomas Sternberg ist, weiß man es besonders zu schätzen, wenn man „seinen“ Lieblingsort hat.

Plätze, an denen ich mich wohlfühle, wo ich auftanken und wieder zu mir selbst finden kann, gibt es in Münster und dem Münsterland in großer Zahl. Da gibt es den Dom mit seiner Geschichte, das wunderbar erneuerte westfälische Landesmuseum, den Aasee und viele andere mehr. Einen greife ich heraus. Mein Lieblingsplatz steht in Reihe 8 mit der Nummer 266 in einem Haus an der Neubrückenstraße neben der Martinikirche. Es ist ein violetter Sessel, nicht allzu bequem, wenn man sehr lange ruhig dort sitzt, aber Ort von Erlebnissen für Auge und Ohr. Viele wunderbare Stunden habe ich hier oder auf einem seiner vielen Nachbarstühle erlebt. – weiterlesen –

Lieblingsorte: Ulrich Sierau

In Dortmund gibt es viele wunderbare Orte, die alle zu meinen Lieblingsplätzen zählen. Dazu gehört der Signal Iduna Park, wenn unsere Borussia spielt, dazu gehören aber auch die vielen Dortmunder Parkanlagen, ebenso wie unsere Kultureinrichtungen und Museen. Dortmund ist eine lebenswerte Stadt mit vielen Attraktionen.

Da ich hier aber nur einen Lieblingsort vorstellen kann, fällt meine Wahl unter den vielen besonderen Orten in Dortmund letztendlich auf den Phoenix See, weil dieser für den Wandel steht, den diese Stadt in den letzten Jahrzehnten zu bewältigen hatte. Noch vor 20 Jahren stand auf dem Areal des Phoenix Sees eines der modernsten Stahlwerke Europas. Der Strukturwandel sorgte dafür, dass es 1998 geschlossen werden musste und mit der Sprengung der „Hörder Fackel“, dem Zentralkamin des Stahlwerks, im Jahre 2004, verschwand das letzte Wahrzeichen der Dortmunder Montanära. – weiterlesen –

Lieblingsorte: Thomas Bühner

Als Koch wird man so manches gefragt, und das immer wieder:
–    Warum bist Du Koch geworden?
–    Wer kocht bei Dir zu Hause?
–    Was isst Du am liebsten?
–    Ist schon mal was schief gegangen?
–    Wann bist Du kreativ, wie entstehen Ideen?

Die Liste der immer wiederkehrenden Fragen ist deutlich zu lang. Und dann kommt auf einmal die Frage: Was ist Dein Lieblingsplatz?

Spontane Antwort: Der Herd, abends im Service. Hört sich blöd an, ist aber so! An hektischen Tagen mit unendlichen vielen Telefonaten, Besprechungen, Meetings, 1 000 Entscheidungen, freue ich mich abends auf den Service. Der Küchenchef im la vie ist Timo Fritsche, er organisiert die Küche, die Mitarbeiter und die Abläufe, sowie Einkauf und Warenkontrolle. Außerdem ist er mit Unterstützung von einem Demi-Chef für den Fischposten verantwortlich. Abends nach dem Abendessen zum Service übernehme ich den Fischposten und koche dann den Abend ganz normal mit. Von „hinten“ aus der Küche habe ich dann immer wieder Ruhe und Zeit allen anderen bei der Arbeit zuzuschauen und zu kontrollieren.
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Lieblingsorte: Abt Laurentius Schlieker

Der heutige Abt von Gerleve wurde 1951 in Castrop-Rauxel geboren und auf den Namen Marian getauft. Nach dem Abitur trat er in Gerleve ein und erhielt den Klosternamen Laurentius. Die Abtei schickte ihn zum Theologiestudium nach Rom und zum Studium der Kirchenmusik nach Aachen. Als Priester engagiert er sich mit Freude in der Seelsorge. Der begabte und begeisterte Organist hat mehrere CDs eingespielt. Im Jahr 2006 vertrauten ihm die Gerlever Benediktiner die Leitung ihrer Gemeinschaft an, die zur Zeit 44 Mönche zählt.

Gerleve-ABT14“Wenn Mönche reisen, regnet es“, lautet ein altes Sprichwort. Anders gesagt: Mönche sollten zu Hause bleiben. Das entspricht der Mentalität des heiligen Benedikt. Der innere Bezirk und die unmittelbar Umgebung meines Klosters bieten Möglichkeiten für Ruhe und Entspannung, aber wenn mich Freunde und Freundinnen besuchen, lasse ich mich gern nach Billerbeck mitnehmen. Dieser Lieblingsort ist nur sieben Kilometer von Gerleve entfernt. – weiterlesen –

Lieblingsorte: Frank Rosin

Viele unserer deutschen Spitzenköche haben sich durch große Events, Galas und nicht zuletzt durch TV-Produktionen zu Multitalenten entwickelt. Immer präsent und gutgelaunt, wird oft vergessen, dass dahinter ja auch noch ein Sternerestaurant steht – mit Personal und mit Gästen, die mit einer hohen Erwartungshaltung in das Restaurant kommen. In diesem oft eigenen Restaurant wird ja nicht nur gut gekocht, es muss auch noch gemanagt und betriebswirtschaftlich geführt werden. Nehmen wir als Beispiel den Spitzenkoch Frank Rosin aus Dorsten. Dekoriert mit zwei Michelin-Sternen, 17 Punkten im Gault Millau und 4 F im Restaurantführer „Der Feinschmecker“. – weiterlesen –